Der Glanz vergangener Industrie.

© Niklas Batsch
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Der Glanz vergangener Industrie - oder Warum der Ruhrpott nicht nur von der Reindustrialisierung und Tertiärisierung sondern auch vom Tourismus lebt. Denn im Ruhrgebiet gibt es nicht nur Hochschulen und Unis oder Werke wie Opel, sondern auch touristische Attraktionen. Und damit ist nicht etwas der Signal Iduna Park von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund gemeint, sondern ehemalige Industrieparks wie die Zeche Zollverein, die Zeche Ewald oder der Landschaftspark Duisburg Nord.

Wo früher Kohle abgebaut und Stahl erzeugt wurde, sind heute sogenannte Lost Places zu erkunden. Allen voran die beiden großen Zechen, aber auch modernisierte Parks wie der in Duisburg Nord.


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Wie Herbert Grönemeyer in seinem Song "Bochum" schon charakterisiert, ist der Ruhrpott an sich nicht unbedingt der glanzvollste Ort in Deutschland. Dort, "wo die Sonne verstaubt", gibt es heute allerdings durchaus Sehenswürdigkeiten aus den Zeiten, in denen noch "Grubengold" gefördert wurde. Beispielweise die Zeche Ewald, die sowohl bei Sonnenschein, als auch bei bedrohlichem Wetter als durchaus sehenswertes Fotomotiv dient.


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Auch der 180 Hektar große Landschaftspark Duisburg Nord bietet einen großen Anreiz: Nicht nur tagsüber, sondern auch abends und nachts kann er besucht werden und als Fotomotiv herhalten. Nachts wird er zudem von einem Künstler beleuchtet.

Zentral gelegen ist ein stillgelegtes Hüttenwerkund ein erloschener Hochofen wurde zu einem Aussichtspunkt umgebaut.


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Fotografie spüren. | Niklas Batsch

Fotografie spüren. - das bedeutet Landschaftsfotografie mit Leidenschaft, Herz und Seele. Hier berichte ich von meinen Fotoabenteuern und freue mich auf deinen Besuch!